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Für Selbstständige: Neue Kunden. Mehr Aufträge. Optimaler Schutz vor Prüfungs-Risiken. CIP – der Booster für Ihre Selbstständigkeit! 

Für Auftraggeber:
Optimaler Schutz vor scheinselbstständiger Beschäftigung externer Dienstleister!

CIP: Optimaler Schutz vor den Risiken einer Scheinselbstständigkeit für Selbstständige und Auftraggeber - schneller zu mehr Aufträgen, weniger Akquise-Aufwand und Bürokratie

 Scheinselbstständigkeit

Es gibt Probleme in Deutschland, die so absurd sind, dass man sie kaum erklären kann. Scheinselbstständigkeit gehört dazu. 
Wenn ein Unternehmen (vergleichbar mit einem anderen internen Produktionsstandort) jahrelang nur einen einzigen Kunden beliefert und folglich 100% seines Umsatzes mit nur diesem  Kunden realisiert – ist das riskant, aber kein Problem. Arbeitet jedoch ein “Freelancer” mehrere Monate für den selben Kunden,  drohen gegebenenfalls nicht nur ihm, Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen und vielleicht sogar Strafverfahren.  

Ist das gerecht? Nach Ansicht vieler Beteiligter sind die uneindeutigen Scheinselbstständigkeitsregularien  – fatal – für die deutsche Wirtschaft und kann Existenzen auf beiden Seiten zerstören.

Warum ein unabhängiges Frühwarnsystem erforderlich wurde: 

  • Nicht eindeutig erkennbare/messbare Kriterien.
  • Selbst langjährig Selbstständige können nicht nur mit jedem neuen Auftrag sondern, sogar während der Leistungserbringungsphase (oft unbemerkt) in die Scheinselbstständigkeit geraten.
  • Die „Feststellung“ einer Scheinselbstständigkeit ist so kompliziert und von verschiedenen Faktoren, Berufsgruppen und Abhängigkeiten abhängig, dass Behörden und Gerichte  darüber im Einzelfall entscheiden.
  • Bei ähnlich gelagerten Sachverhalten wird von Gerichten teilweise unterschiedlich entschieden.
  • Alle Bemühungen in den letzten Jahren haben die Lage für Selbstständige nicht verbessert. 
  • Die Prüfmöglichkeiten und -Risiken wurden in den letzten Jahren deutlich ausgeweitet.
  • Über Externen-Beauftragungen schwebt ein Damokles-Schwert – Auftraggeber beklagen, sie “stünden mit einem Bein im Gefängnis”.

CIP wurde gegründet, weil eine gesetzliche Lösung seit Jahren auf sich warten lässt und alle Kampagnen und Petitionen keine Verbesserung für Selbstständige bewirken konnten. Daher haben wir gehandelt!  

Wir sind selbst Freiberufler, Unternehmer, Selbstständige, Auftraggeber. Das heißt haftende Geschäftsführer, Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder. Wir wissen, wie belastend Unsicherheit, Überbürokratie und gut gemeinte, aber schlecht umgesetzte Gesetze sein können – für beide Seiten. 

Der Erfolg unseres Lösungsansatzes, tatsächlich Selbstständige zum CERTIFIED INDEPENDENT PROFESSIONAL zu zertifizieren, wird seit Jahren in der Praxis bestätigt. Denn nur wenn Auftraggeber durch CIP-Zertifikate optimal abgesichert werden, beauftragen sie wieder Selbstständige. Win-win! 

 

Oder würden Sie als Prüfer ausgerechnet CIPs kontrollieren? 

Wählen Sie Ihre Zielgruppe –
und erhalten so passgenaue Informationen:

Unsere Kunden sind in vielen unterschiedlichen selbstständigen Berufsgruppen und allen Branchen tätig…

Unser Statement für Selbstständige, Freiberufler und Gründer
– unsere Kunden –

 

Sie alle vereint, dass sie selbst jeden Tag etwas Besonderes leisten und irgendwann in ihrer Laufbahn den mutigen Entschluss getroffen haben, sich selbstständig zu machen. Warum? Weil sie über besondere und am Markt gefragte Erfahrungen, spezielles Knowhow oder auch technisch-handwerkliche Fähigkeiten verfügen. Sie stellen ihre Skills nicht nur einem “Arbeitgeber” auf Dauer zur Verfügung, sondern unterschiedlichen “Auftraggebern”. Viele, die selbst nicht selbstständig sind oder keinen Kontakt zu Selbstständigen und Unternehmern haben, übersehen manchmal, dass hohe Honorareinkommen auch Auftragslücken überbrücken und für den AG- und AN-Anteil reichen müssen. Denn wenn ein Selbstständiger keinen Auftrag hat, verdient er nichts und erhält auch kein Arbeitslosengeld.

Dennoch sorgen die meisten für ihre soziale Absicherung und Altersvorsorge. Das kann aber über viele Faktoren erreicht werden – vielleicht auch mit höheren Renditen als über die gesetzliche Rentenvorsorge. Der Gesetzgeber stellt nicht ohne Grund bestimmte Selbstständige von der Sozialversicherungspflicht frei. 

Unternimmt man aber nichts dagegen, dass diese Leistungsträger unter Generalverdacht stehen, besteht die Gefahr, dass ihnen ihre EXISTENZGRUNDLAGE entzogen wird. Wer allein aufgrund äußerer bürokratischer Umstände nur noch geringe Honorareinkünfte erzielen kann – der kann auch keine private Vorsorge erwirtschaften und fällt später der Gemeinschaft zur Last. 

Gegen diese “Lose-Lose-Situation” stellen wir eine “Win-Win-Lösung” bereit.

Handeln Sie jetzt!  

Ihr CIP-Team

Management Summary

CIP löst Probleme von
ca. 3,6 Millionen Selbstständigen,
ca. 5,9 Millionen Unternehmen in Deutschland sowie vielen Tausend öffentlichen Auftraggebern.

Denn “gefährdet” kann jeder Selbstständige sein, der z. B. längere Zeit für nur einen Kunden tätig ist bzw. jeder Auftraggeber, der Externe direkt oder indirekt (über Dritte) beauftragt.

  • Existenzbedrohende Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen, teils im fünfstelligen Bereich
  • Mögliche Strafen.
  • Rechtsunsicherheit: Keine klar messbaren Kriterien, widersprüchliche Urteile, Statusfeststellung oft erst nach Jahren und im Einzelfall.
  • Dauerhafte Unsicherheit im Projekt: Selbst langjährig tätige Freelancer können mitten im laufenden Auftrag plötzlich als scheinselbstständig eingestuft werden.
  • Hoher Prüfaufwand & fehlende Nachweise: Eigene Checklisten werden oft nicht anerkannt, standardisierte Frühwarnsysteme fehlen. Beweispflicht liegt bei den Betroffenen.
  • Persönliche Haftungsrisiken für Entscheider: Geschäftsführer, Vorstände und ggf. Aufsichtsräte können bei (grob) fahrlässiger Verletzung von Kontrollpflichten persönlich in Anspruch genommen werden. Strafen reichen bis Freiheitsentzug.
  • Generalverdacht gegen tatsächlich Selbstständige: Viele verlieren Aufträge, obwohl sie nicht scheinselbstständig sind – Auftraggeber vermeiden Risiken und beauftragen Selbstständige lieber gar nicht.

Wir bieten eine (mehrfach prämierte innovative) digitale Transformationslösung gegen das seit Jahren ungelöste Problem “Scheinselbstständigkeit”. 

Die CIP-Zertifizierung klärt die Fragen, die sonst erst mühsam und mit hohen Anwaltskosten in oft jahrelangen Gerichtsprozessen geklärt werden, bereits vor der Beauftragung und (stets aktuell) auch während der Leistungserbringung. Dadurch können Risiken rechtzeitig erkannt und diskret beseitigt werden.

  • Zertifizierung gegen Scheinselbstständigkeitsrisiken
  • Permanent aktueller Selbstständigkeits-Status über ein Online-Profil
  • Auftraggeber können belegen, dass sie ihren gesetzlichen Kontrollpflichten nachgekommen sind 
  • Optimaler Schutz für Selbstständige und Auftraggeber

CIP ist der einzige Anbieter dieser Lösung in der EU. 

  • Die Zertifizierung tatsächlich Selbstständiger zum Certified Independent Professional hat mehrere Innovationspreise gewonnen.
  • Sie überträgt komplexe behördliche Verfahren und urteilsrelevante Erkenntnisse aus Gerichtsverfahren in eine digitale Transformations-Lösung, die Selbstständigen und Auftraggebern ermöglicht, Risiken frühzeitig zu erkennen und abzustellen – bevor der Schaden entstehen kann.

Das Magazin FOCUS hat CIP unter 25.500 nominierten Unternehmen mit dem INNOVATIONS-CHAMPION 2024 ausgezeichnet.

Das Deutsche Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung hat die CIP Certified Independent Professional GmbH mit dem FAIRNESS FIRST-Award ausgezeichnet. 

  • Ausschließlich (tatsächlich) Selbstständige und Freiberufler sind unsere Kunden.

  • Das sind auf der Auftragnehmer-Seite (unsere Kunden):
    Alle Selbstständigen, Freiberufler, Gründer, mitarbeitenden Geschäftsführer, Gesellschafter, Partner in verschiedenen Gesellschaftsformen (inkl. der GmbH) aus zahlreichen selbstständigen Berufsgruppen, allen Branchen und aus dem öffentlichen Sektor. Dabei spielt keine Rolle, wie lange jemand selbstständig ist und was vertraglich vereinbart wurde.
  • Keine zahlenden CIP-Kunden, aber Profiteure der CIP-Zertifizierung sind die Auftraggeber:
    Alle Unternehmen vom internationalen Großkonzern bis zum Kleinstunternehmen in allen Branchen und bei öffentlichen Auftraggebern, die Externe direkt oder indirekt (bspw. über Projektvermittler, Ingenieurbüros, Handwerksbetriebe, etc.) beauftragen. 

  • Scheinselbstständigkeit
    “Als scheinselbstständige Arbeitnehmer werden Personen bezeichnet, die formal wie selbstständig Tätige (Auftragnehmer) auftreten, tatsächlich jedoch abhängig Beschäftigte im Sinne des § 7 Abs. 1 SGB IV sind. Der Auftraggeber hat – wie auch sonst jeder Arbeitgeber bei seinen Mitarbeitern – zu prüfen, ob ein Auftragnehmer bei ihm abhängig beschäftigt oder für ihn selbstständig tätig ist.” (Quelle: Deutsche Rentenversicherung)
  • Nachunternehmerhaftung
    “Die Nachunternehmerhaftung stellt sicher: Wer einen Auftrag annimmt und an einen Nachunternehmer weiter vergibt, haftet für die Sozialversicherungsbeiträge, die sein Subunternehmer abführen muss, wie ein Bürge gesamtschuldnerisch.” (Quelle: Bundesregierung)
  • Das CIP-Zertifikat erläutert, warum Sie nach unserer Experten-Bewertung (in dem jeweiligen spezifischen Beauftragungsverhältnis nicht scheinselbstständig beschäftigt sind.

  • Das Zertifikat legt nicht Details Ihrer Antworten im Fragebogen offen, sondern zieht aus Ihren Antworten auf aktuell ca. 80 Fragen ein Gesamtfazit. 100% digital, unabhängig und ohne eigene kommerzielle Interessen.
  • Das Zertifikat fasst (vergleichbar mit einem Arbeitszeugnis bei Angestellten) die positiven Aussagen zusammen.  
  • Das CIP-Zertifikat:

  • Die CIP-Zertifizierung ist keine Kopie des Statusfeststellungsverfahrens (SFV).
  • CIP ergänzt die Fragen aus dem SFV mit juristischem und Experten Knowhow, Anforderungen der Entscheider/Auftraggeber und Anforderungen aus verschiedenen Vertrags-Instanzen sowie Anforderungen von Stakeholdern. 
  • Dazu wird der CIP-Algorithmus mit den Analyse-Ergebnissen top-aktueller Urteile bzw. den urteilsrelevanten Kriterien aus Gerichtsurteilen und vorgerichtlichen Entscheidungen gespeist. 
  • Der CIP-Algorithmus simuliert, wie Prüfer oder ggf. auch Richter in bestimmten Konstellationen bisher entschieden haben. Vor Gerichten gibt es keine Gewähr, wie ein Richter entscheidet – aber wir geben unseren Kunden damit eine fundierte Argumentationsgrundlage an die Hand. 
  • Ihr Vorteil: Sie können auf ggf. bestehende Risiken entspannt reagieren – statt sich gleich in der Rolle eines Beklagten zu befinden.    
  • Auftraggeber wollen vor allem eines: Einen gerichtlich verwertbaren Nachweis, dass sie ihren gesetzlichen Kontrollpflichten nachgekommen sind und nicht (grob) fahrlässig gehandelt haben. Genau das liefert die CIP-Zertifizierung.
  • Was Auftraggeber benötigen – und was CIP erfüllt: Jedes einzelne Auftragsverhältnis wird individuell abgebildet. Der Selbstständigen-Status wird nicht einmalig, sondern laufend aktuell gehalten. Der eigene Kontrollaufwand ist minimal – CIP übernimmt die systematische Prüfung.
  • Wie CIP das schafft: CIP analysiert gerichtliche Entscheidungen und Kriterien, die in der Praxis zu „scheinselbstständig“ oder „nicht scheinselbstständig“ geführt haben. Der CIP-Fragebogen klärt diese Punkte von Anfang an, bevor Risiken entstehen. Selbstständige können mögliche Risiken im Self-Check diskret beheben, bevor Schäden entstehen.
  • Der CIP-Effekt: Auf dieser verlässlichen Basis werden Selbstständige wieder beauftragt – und oft deutlich schneller.
  • Hinter dem Online-Fragebogen steht ein Algorithmus, basierend auf den Fragen aus dem Statusfeststellungsverfahren sowie den vor Gerichten als urteilsrelevant oder -entscheidend anzusehenden Fragen.
  • Diese werden von unseren Teams systematisch analysiert und stets aktuell in den Algorithmus integriert.
  • Praxisorientierte Erläuterungen geben dem Selbstständigen Hinweise auf potenzielle Risiken und wie diese von anderen Betroffenen vermieden werden konnten.
  • Anders als bei staatlichen Statusfeststellungsverfahren werden diese Fragen an den Anfang des Gesamtprozesses gestellt.
  • CIP-Zertifikate sind vom Selbstständigen aktuell zu halten. Veränderungen sind dem Auftraggeber umgehend mitzuteilen.
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CIP-Erklärvideo

In 3 Minuten lernen Sie unsere digitale Transformationslösung kennen. 

WEITERE INFORMATIONEN | MANAGEMENT SUMMARY

Hier finden Sie einen allgemeinen Überblick über Problem und Lösung – links für Selbstständige und rechts für Auftraggeber:

FÜR SELBSTSTÄNDIGE:

FÜR AUFTRAGGEBER:

  • Erfolgreich Kundenaufträge gewinnen
  • Optimaler Schutz vor Nachzahlungen und Strafen 
  • Höhere Honorare / Preise 
  • Schadenverhinderung 
  • Wettbewerbsvorteil 
  • Überzeugen Sie kritische Einkäufer 
  • Diskreter Self-Check 
  • Door-Opener / mehr potenzielle Kunden
  • Mehrumsatz durch Vertragsverlängerungen 
  • Keine Arbeitnehmerüberlassung (AÜ) mehr 
  • Reduzieren Sie das Risiko, in Prüfungen zu geraten 
  • Top-Vorbereitung für Prüfungen und Rechtsstreit
  • Anhand der positiven Veränderungen verständlich erklärt:

     

  • Optimaler Schutz vor Nachzahlungen und Strafen
  • Frühwarnsystem: permanent aktueller Selbstständigen-Status Ihrer Externen 
  • Schadenverhinderung durch rechtzeitige Klärung der Kriterien 
  • Ergebnisverbesserung durch Einsparungen 
  • Check-Tool für Ihre Einkäufer
  • Aktueller Status je Auftrag + während der gesamten Leistungserbringungsphase 
  • Geringeres Prüfungsrisiko 
  • Compliance Schutz durch Selbstverpflichtungserklärung Ihrer Externen 
  • Bestehende Prüfungs-Lücken diskret und in 48 Stunden schließen 
  • Alternative zur Arbeitnehmerüberlassung (AÜ) und “Schweizer Modell”
  • Top-Vorbereitung für Prüfungen und Rechtsstreit 
  • Entlastung für Rechts- und Einkaufsabteilungen 
  • Qualitätssiegel für Ihr Unternehmen ggü. Ihren Kunden 
  • Internationaler Wettbewerbsvorteil für Ihr Unternehmen 
  • Ressourcen-Flexibilität
  • Anhand der positiven Veränderungen verständlich erklärt:

      

  • Kundenabsagen
  • Projektabbrüche
  • Verheerende Folgen nach falscher Selbsteinschätzung der eigenen Selbstständigkeit
  • Nachzahlungen und Strafen durch (unerkannte) eigene Scheinselbstständigkeit
  • Selbstständige/Freiberufler werden häufig von Unternehmen nicht mehr beauftragt
  • Arbeitnehmerüberlassung statt Selbstständigkeit
  • uvm.
  • Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen
  • Kann (grobe) Fahrlässigkeit/Vorsatz nachgewiesen werden, drohen Strafen – bis zum Freiheitsentzug
  • Gerichtsverfahren vor den Arbeits- und Sozialgerichten
  • Schäden durch Nachunternehmerhaftung
  • Zeit- und kostenintensive außergerichtliche Auseinandersetzungen
  • Verletzung der Kontrollpflichten (Compliance-Fälle)
  • Hohe Beanspruchung Ihrer Rechtsabteilung und externer Anwälte
  • Fehleinschätzungen Ihrer Externen bzgl. deren Selbstständigen-Status
  • Projektabbrüche aufgrund festgestellter Scheinselbstständigkeit
  • Wettbewerbsnachteile durch fehlendes externes Experten-Knowhow
  • uvm.

29,00 €

monatliche Ratenzahlung über ein Jahr. Wer anfangs durchfällt zahlt nichts.
0,00 € 

Auftraggeber zahlen nichts. Sie nutzen das digitale Quality Gate unentgeltlich und müssen dazu lediglich CIP-Zertifikate anfordern und spätestens dreimonatlich über einen Ident-Code checken. 

Info-Broschüre für Selbstständige

Zum PDF-Download klicken Sie bitte hier:

Info-Broschüre für Auftraggeber

Zum PDF-Download klicken Sie bitte hier:

Vergebliche Akquisitionsbemühungen um neue Aufträge und Absagen, weil der Kunde eine “interne Lösung” gefunden hätte, stehen sinnbildlich dafür, dass  Selbstständige in der Angst vor Scheinselbstständigkeit den  „Auftragskiller Nr.1“ in Deutschland sehen.

Verantwortliche in Unternehmen bezeichnen Scheinselbstständigkeitsrisiken aufgrund nicht eindeutig messbarer Kriterien und großer Unsicherheiten als „tickende Zeitbombe“.

CIP Certified Independent Professional GmbH
Theresienstrasse  1
80333 München

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Facsimile  +49 89 9545 982 – 99
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Web            https://cip-scheinselbststaendig.de