Sicherheit

CIP bietet Auftragnehmern und Auftraggebern maximale Sicherheit!

CIP kann kein Statusfeststellungsverfahren ersetzen, aber es nimmt ihm alle Erfolgsaussichten!

„Seit der Gründung unseres Unternehmens, wurde kein einziger Certified Independent Professional als scheinselbstständig deklariert. Kein einziger Auftraggeber von CIPs musste Nachzahlungen an die Sozialkassen leisten oder Strafen aufgrund von Gesetzesverstößen zahlen. Solo-Selbstständige und Freiberufler werden mit CIP-Zertifikaten wieder direkt beauftragt.“ 

Rechtssicherheit kann nur der Gesetzgeber bieten und dafür haben auch wir uns in ehrenamtlicher politischer und Verbandsarbeit lange Zeit eingesetzt. Leider haben all diese Bemühungen das Problem der Scheinselbstständigkeit für Selbstständige nicht lösen können.

Warum bieten wir eine Sicherheit von 95,95% und warum nicht 100%?

Vielleicht kennen Sie die Redensart „Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand!“ (Autor unbekannt). Im realen Leben (z.B. bei Versicherungen, Sicherheitsmaßnahmen, Impfungen) gibt es immer ein Restrisiko. Auftraggeber wägen Chancen und Risiken täglich ab, hier das Restrisiko, dass vor Gericht wider aller Expertenmeinungen und gegen die Ergebnisse aller Gerichtsurteil-Analysen entschieden werden könnte. CIP-Zertifizierungen bieten die größtmögliche Sicherheit und senken das Risiko von Auftragnehmern und deren Auftraggebern von (ohne CIP-Zertifizierung) 100%, auf 0,05%.

Warum bietet ein CIP Zertifikat deutlich mehr Sicherheit, als von Anwälten entworfene Verträge?

Verträge wären nur sicher, wenn sie zu jedem Auftrag individuell unter Berücksichtigung und Dokumentation zahlreicher spezifischer Rahmenfaktoren erstellt und deren Einhaltung permanent während der Leistungserbringung überprüft würden, um auch auf noch so unbedeutend wirkende Veränderungen  sofort reagieren zu können. Wie ein Statusfeststellungsverfahren ist der Sicherheit suggerierende Vertrag auch nur eine Punktbetrachtung, die keine Sicherheit bei Abweichungen bietet. Nicht umsonst werden aufwendige Supplier-Audits durchgeführt, die scheinselbstständige Beschäftigungen beim Lieferanten über Prozess- und Kontroll-Checks ausschließen sollen. Das bieten digital verfügbare CIP-Zertifikate, 24/7.

In der folgenden Gegenüberstellung möchten wir Ihnen die CIP-Sicherheit näher erläutern.

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Alle Beteiligten werden diskret auf etwaige eigene Schwachstellen in diesem rechtsunsicheren Umfeld hingewiesen, ohne diese für Dritte zugänglich zu machen. Dies ermöglicht dem Solo-Selbstständigen bzw. Freiberufler geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Sich auf Verträge oder Einschätzungen einzelner Experten mit unterschiedlichem Fachwissen  zum Thema Scheinselbstständigkeit zu verlassen, birgt Risiken und verursacht deutlich höhere Kosten als CIP-Zertifizierungen.

CIP-Zertifizierungen reduzieren folgende potenzielle Risiken:

  • Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen
  • Vorgerichtliche Auseinandersetzungen / Aufwand Ihrer Rechtsabteilung bzw. externer Anwälte
  • Gerichtsverfahren vor den Arbeits- und Sozialgerichten
  • Strafen im Zusammenhang mit Verstößen gegen das Steuerrecht
  • Strafen im Zusammenhang mit der Nachunternehmerhaftung  

„Rechtssicherheit“ kann ausschließlich der Staat durch entsprechende Gesetzesänderungen bewirken. Weil diese seit Jahren, trotz vielseitiger Bemühungen von vielen engagierten Betroffenen und Organisationen, nicht erreicht werden konnte, haben Selbstständige diese Zertifizierung gegen Scheinselbstständigkeit entwickelt.